Doppelsieg für Sonja Keil bei der Senioren DM in Baunatal

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Die Augsburger Athletin startete am vergangenen Wochenende in Baunatal bei der Senioren DM über die 200m und 400 m in der Altersklasse W35. Dabei konnte sie bei den 200m in einer Zeit von 26:04 sek den ersten Platz für sich beanspruchen.

Auch über die 400m lief sie mit einem Vorsprung von fast 7 Sekunden in einer Zeit von 57,83 Sekunden als Erste über die Ziellinie und durfte sich somit über einen Zweifachsieg freuen.

Aufgrund einer Muskelverhärtung verzichtete sie auf den Start über die 800m, sonst wäre ihr an diesem Wochenende vielleicht sogar ein Triple gelungen.

 

Die gesamte LG Augsburg gratuliert herzlich zu diesem Erfolg!

Stadtmeisterschaften im Waldlauf

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Bei den Augsburger Stadtmeisterschaften im Waldlauf am Samstag, 10.11.18 in Bergheim, schnitten die Schüler der LG Augsburg sehr gut ab. Der Lauf war auch gleichzeitig der erste Lauf der Augsburger Winterlaufserie. Auf der 2,6km langen Strecke holten sich die Athleten der LG Augsburg fünf der insgesamt sechs Stadtmeistertitel. Stadtmeister wurden: Lina Hartung (WJU12), Teresa Jahn (WJU14) Johannes Trautmann (MJU12), Noah Haage (MJU14) und Henri Nuscheler (MJU16).

 Im Bild: Teresa Jahn (WJU14)

LG Augsburg Athletin Laura Val ist neue bayerische Rekordhalterin im Speerwurf

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„Glaube an Dich und Du holst den bayrischen Rekord“, das waren die beschwörenden Worte von Trainer Philip Xenos, denke an das, was dir deine Techniktrainerin Almut Brömmel gesagt hat. Laura Val, glaubte an sich und warf ihren Speer 39,31 Meter weit, damit löste sie gleichzeitig den Rekord von Maxime Kirschner aus dem Jahr 2015 ab. Ganze 40cm war die Differenz zwischen der 14jährigen Laura und dem seit 3 Jahre ungeschlagenen Rekord.

Ihre Topform zeigte sie schon zuletzt beim Vergleichskampf in der Altersklasse bis 14 Jahre. Die sieben bayerischen Bezirke schicken jedes Jahr ihre besten Schülerinnen und Schüler. Schon in Leutershausen gelang Laura ein souveräner Sieg, mit 37,38 Metern besiegte sie nicht nur die bayerische Meisterin, sie war damit sogar in der Lage den alten schwäbischen Rekord von 36,69 Metern aus dem Jahr 2014 von Johanna Berrens vom SV Steinheim einzustellen. Das bescherte nicht nur der Athletin aus Kriegshaber einen unvergesslichen Tag, auch Trainer Philip Xenos war sichtlich begeistert und konnte diese Meisterleistung kaum fassen.

Die LG Augsburg in Friedberg: Schneller – Höher – Weiter

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Mit einer kleinen aber feinen Auswahl an Athleten reiste die LG Augsburg nach Friedberg zur schwäbischen Meisterschaft. Siegen und nicht nur mitmachen war die Devise. Allen voran nahmen sich Enna Sophie Müller und Daniel Friedrich dieses Motto zu Herzen.

Hektisches Treiben auf der Schulsportanlage an der Rothenbergstraße. Überall tummeln sich die Sportler der zahlreichen Vereine, ob aus Mindelheim, Kaufbeuren, Wiggensbach oder Ronsberg. Mittendrin ein Athlet der LG Augsburg. Daniel Friedrich ruht in sich selbst, als hätte er gar nichts mit der Meisterschaft zu am Hut. Geht es an den Wettbewerb, explodiert der 15jährige, in der Klasse der unter 18jährigen, förmlich. Gold – Gold – Gold, auf der Distanz über 100 Meter, im Speerwerfen, im Diskuswurf. Hier gab es für die Konkurrenz nichts zu holen. Lediglich über 200 Meter musste sich der Diedorfer Gymnasiast mit einem Rückstand von 0,34 Sekunden Michel Kolbe von der LG Donau Ries geschlagen geben.

Schon mit vier Jahren übte sich Friedrich in der Leichtathletik, damals noch in Ingolstadt, bevor die Familie nach Diedorf umzog. Auerbach/Streitheim wurde die neue Leichtathletik-Heimat des Mehrkämpfers, ehe er vor vier Jahren seine sportlichen Talente bei der LG Augsburg weiter vorantrieb.

Auch  Enna Sophie Müller zeigte ihre Klasse auf der schwäbischen Meisterschaft. Die 13jährige Göggingerin begann schon mit sieben Jahren bei der Leichtathletik-Gemeinschaft Augsburg ihre Fähigkeiten in den zahlreichen Disziplinen zu perfektionieren. Diese Vielfalt zu trainieren, brachte ihr nicht nur Gold im Speewurf, mit einem Vorsprung von fast fünf Metern auf die Zweitplatzierte, auch im Kugelstoßen reichte es für den höchsten Podestplatz, mit ihrer persönlichen Bestleistung von 9,27m. Die dritte Goldmedaille holte sich Enna im Diskuswurf. 29,02 Meter reichten hier deutlich um die Konkurrenz zu deklassieren. Die große Freude über diesen mehr als erfolgreichen Meisterschaftstag teilte sich Enna Müller mit ihrer Trainerin Almut Brömmel.

Romy Schneider begeisterte ebenfalls  ihre Trainer. Über 1500 Meter holte sie den Titel in der Klasse U18, obwohl sie erst in zwei Jahren diese Altersklasse erreicht. Damit konnte sie sich in der höheren Klasse auch für die bayerische Meisterschaft qualifizieren. Aber auch weitere Sportler konnten sich die gegen die große Konkurrenz der zahlreichen Vereine durchsetzen und zeigten, welche hervorragende Arbeit bei der LG Augsburg geleistet wird.

1. Plätze (17)

  • Daniel Friedrich, MJU18, 100m 11,76s (PB), Diskus 36,70m, Speer 44,98m (PB)
  • Jonas Kempinger, MJU18, Kugel 12,55m (PB)
  • Aleksandar Askovic, Männer, Weitsprung 6,83m
  • Dennis Edelmann, Männer, Kugelstoßen 16,23m, Diskuswurf 42,42m
  • Ifunanya Ebigbo W12, 75m 10,63s (PB)
  • Enna Müller, W13 Speer 32,33m
  • Theresa Jahn, W13 2000m, 7:41,31
  • Enna Müller, W13 Kugel, 9,27m (PB)
  • Enna Müller, W13 Diskus, 29,02m (PB)
  • Romy Schneider, WJU18, 1500m 5:36,73,min 4x100m WJU18 in 51,08s
  • Nele Meßner, WJU18, Diskus, 28,88m
  • Rose Führen, Diskus Frauen, 35,17m
  • Nadine Paul, Speerwurf, Frauen, 38,17m

 

2. Plätze (8)

  • Jesper Hartung, M12, 800m, 2:55,09
  • Ben Berger, M13, 800m, 2:34,86min
  • Daniel Friedrich, MJU18, 200m, 24,40s (PB)
  • Dennis Edelmann, Männer, Speerwurf, 51,24m
  • Alina Schmid, W12, Kugel, 5,21m 4x75m WJU14, 41,26s,
  • Carolin Bienroth, WJU18, Diskus, 27,56m
  • Laura Val, WJU18, Speerwurf, 33,21m (PB)

3. Plätze (6)

  • Moritz Striegl, M12, 2000m, 7:38,76min
  • Hannah Rathmann, W12, 75m, 10,92s
  • Ifunanya Ebigbo, W12, Weitsprung, 4,35m (PB)
  • Simona Launer, W12, Kugel, 5,21m
  • Saskia Hundhammer, WJU18, 1500m, 5:55,83s
  • Susanne Siebert, Frauen, Diskus, 29,96m

 

Startschuss für die Hallensaison!

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Am kommenden Sonntag um 10:00 Uhr fällt der offizielle Startschuss in die Hallensaison der Leichtathleten. Über 800 Leichtathleten aus 140 Vereinen eröffnen bei den nord- oder südbayerischen Hallenmeisterschafen ihre wettkampfbezogenen Indooraktivitäten. Die LG Augsburg schickt ihre besten Athleten in die Münchner „Werner-von-Linde-Halle“, um bei den ersten Titelvergaben ein Wörtchen mitzusprechen. Der Schwäbische Rekordhalter über 100 Meter hat dabei erstmals die Favoritenrolle inne. Aleksandar Askovic, der zusammen mit dem Bundeskader vor Weihnachten erstmals zum Training auf Teneriffa verweilte, fühlt sich dadurch absolut fit: „Ziel ist über 60 Meter zunächst mal die Norm für die Deutsche Meisterschaft und es wäre zudem prima, auch gleich meine Bestzeit (6,95 Sekunden) zu steigern.“

Auf einen guten Start hofft Aleksandar Askovic

 

Sein Können unter Beweis stellen will auch Dennis Edelmann. Der Kugelstoßer übertraf in der Vorsaison erstmals die 18 Meter und zählt damit zu den Medaillenkandidaten. Die Bayerische Hürdenmeisterin Sonja Keil steigt in die Hallensaison über 200 und 400 Meter ein und rechnet sich vor allem auf der Langdistanz etwas aus. Außerdem nehmen die beiden Mehrkämpfer Jonas Kempinger (400 Meter, Kugelstoßen) und Godo Kurten (200 und 400 Meter), sowie Patrick Brüch (200 und 400 Meter), Zoran Askovic (Stabhochsprung) und Timo Sturm (60 Meter) teil.

Max Steger gestorben

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Max Steger

Kurz vor dem Jahresende hat uns leider die traurige Nachricht erhalten, das der langjährige Augsburger Leichtathletiktrainer Max Steger im hohen Alter von 97 Jahren verstorben ist.

Max Steger war 1967 Mitbegründer der Leichtathletikabteilung des TSV Göggingens und war bis 2002 als Trainer tätig. Neben zahlreichen deutschen

Meiterschaften erzielten seine Schützlinge 2 Junioreneuropameisterschaftstitel und Teilnahmen an Weltmeisterschaften und der Olympiade 1976 in Montreal.
Wir möchten seiner Familie, insbesondere seiner Witwe Inge Steger, unser Beileid aussprechen und verneigen uns vor einem großen der Augsburger Leichtathletik.

Regionale und überregionale Titelentscheidungen

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Die unmittelbaren Vorbereitungen für die in Augsburg (Rosenaustadion) stattfindende Bayerische Leichtathletikmeisterschaft laufen. Dort wird auch mit einigen Augsburgern Athleten zu rechnen sein, die in den letzten Tagen die Schwäbische Meisterschaft in Friedberg, die Bayerische Mehrkampfmeisterschaft in Erding und die Süddeutsche Meisterschaft im hessischen Wetzlar nutzten und gute Leistungen aufboten.

Gut in Form ist Aleksandar Askovic. Bei den Süddeutschen Meisterschaft gewann er zunächst den Vorlauf über 100 Meter in 10,70 Sekunden, steigerte sich im Zwischenlauf auf 10,61 Sekunden und gewann im Finale die Bronzemedaille nach 10,54 Sekunden. Über 200 Meter bot er im Vorlauf 21,85 Sekunden an und kam im Finale seiner persönlichen Bestmarke mit 21,61 Sekunden um 1/100 Sekunde ran, was den 4. Platz bedeutete. 

Bei den Bayerischen Mehkampfmeisterschaften konnte sich Samuel Kempinger (U20) in allen Disziplinen des Zehnkampfes steigern. Die meisten Punkte gelangen ihm über 110 Meter Hürden, die er in 16,31 Sekunden bewältigte. Stark verbessert zeigte er sich auch über 400 Meter in 54,93 Sekunden. In der Summe erreichte er mit 5173 Punkten Platz 6.

Jasmin Sailer zeigte im 7-Kampf (U18) einmal mehr, dass ihre Stärken in den Wurfdisziplinen liegen. 10,96 Meter im Kugelstoßen bedeuteten für sie einen neuen Hausrekord. Aber auch im Hochsprung (1,51 Meter) und über 100 Meter Hürden (17,80 Meter) steigerte sie sich, so dass am Ende ihres erst zweiten 7-Kampfes 3786 Punkte und Platz 11 heraussprangen.

Vor der Haustüre (Friedberg) lagen die Schwäbischen Meisterschaften. Florian Bauer verbesserte seine persönliche Bestleistung über 400 Meter auf 51,52 Sekunden und gewann damit als Jugendlicher bei den Männern die Vizemeisterschaft.  Souverän den Titel holte sich Dennis Edelmann im Kugelstoßen, das er mit 16,68 Meter vor seinem Bruder Jushua (13,24 Meter) gewann. Die gleiche Reihenfolge gelang beiden im Diskuswurf. Dennis Edelmann gewann mit 40,04 Meter, Joshua Edelmann erreichte 37,69 Meter. Das Tripple in Sachen Vizemeisterschaft gelang Joshua Edelmann im Speerwurf mit 51,34 Meter, wo ihm nur wenige Zentimeter zu Platz 1 fehlten. Wieder Spaß an Wettkämpfen findet Leila Killian. Die 400 Meter rannte sie mit 59,51 Sekunden so schnell wie nie und  durfte sich am Ende sogar über den Frauentitel freuen.

Im Schülerbereich (W12) überzeugte Enna Sophie Müller, der gleich drei Titel beim Kugelstoßen, Diskuswerfen und Speerwerfen gelangen. 

 

 

 

Rekordsprinter Askcovic: vom Underdog zur deutschen Spitze!

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Die Erfolgsstory von Aleksandar Askovic (LG Augsburg) geht weiter, erneut steigerte er seine persönliche Bestleistung über 100 Meter. Zum dritten Mal verbesserte er den Schwäbischen Rekord, der bis vor wenigen Wochen 46 Jahre lang unangetastet blieb. Bei der Regensburger Sparkassengala steigerte er sich von 10,50 Sekunden auf 10,40 Sekunden und hievte sich damit in die TOP 10 der aktuell schnellsten deutschen Sprinter. Im Vorlauf war er sogar noch schneller.

1,80 Meter groß, 70 Kilogramm schwer. In Aleksandar Askovic vermutet man auf den ersten Blick nicht einen 100 Metersprinter, der den Großen der deutschen Sprintszene das Wasser reichen kann. Doch weit gefehlt, am Wochenende zeigte er sogar zwei Protagonisten der deutschen Nationalstaffel die Hacken. Statt Muskelberge filigrane Beinarbeit, die einer Nähmaschine ähnelt.

Die Bedingungen waren in Regensburg perfekt. Eigentlich schon fast zu perfekt, denn neben warmen Temperaturen und einem europäischem Spitzenfeld wehte der Rückenwind bei den Vorläufen einige Male etwas stärker, als es die Regeln für Rekorde oder Qualifikationen (+ 2,0 Meter pro Sekunde) erlauben. Im zweiten von fünf Vorläufen startete Askovic gegen Robert Hering, dem mehrfachen Deutschen Meister und gegen Österreichs derzeit schnellsten Sprinter Markus Fuchs. Hering gewann in 10,26 Sekunden, knapp dahinter Schulter an Schulter Fuchs (10,32 Sekunden) und Askovic (10,33 Sekunden) bei einem Rückenwind von + 2,3 Meter pro Sekunde. Für die offiziellen Bestenlisten wird diese neue Bestzeit wegen minimal zu starkem Schiebewind nicht gewertet.

Im B-Finale stand Aleksander dann auf Bahn 3. Direkt neben ihm auf Bahn 2 Lucas Jakubczyk (Deutscher Meister 2012, EM- und WM-Teilnehmer), eine Bahn davor Altmeister Alexander Kosenkow, mehrfacher Deutscher Meister, Olympia-, WM-, und EM-Teilnehmer, auf Bahn 5 Sven Knipphals (EM- und WM-Teilnehmer). Der Wind wehte dieses Mal nur ganz leicht (+ 0,7 Meter pro Sekunde) von hinten. Nach eigenem Empfinden war der Start von Aleksandar Askovic nicht ganz perfekt. Etwas flotter aus dem Startblock kam Lucas Jakubczyk, den Askovic als Bahnnachbar direkt im Visier hatte. Die vermeintlichen Stärken (Jakubczyk gewann mit seinen langen Schritten viele Rennen erst auf den letzten Metern) und Schwächen (Askovic wurde auf der zweiten Hälfte seiner Rennen nach starkem Start oft noch abgefangen) kehrten sich in Regensburg um. Der Augsburger rang mit 10,40 Sekunden den Berliner (10,42 Sekunden) auf den letzten Metern nieder und steigerte damit den Schwäbischen Männerrekord erneut. Auch Kosenkow (10,49 Sekunden) hatte das Nachsehen. Nicht zu schlagen war allerdings Marcus Lawler (Irland, 10,30 Sekunden). Auch Sven Knipphals (10,33 Sekunden) war etwas früher im Ziel. "Die großen Namen beeindrucken mich nicht, im Gegenteil, ich fühle mich in einem solchen Feld sehr wohl, denn da kennt mich noch niemand. Als vermeintlicher Underdog macht es mir es Spaß, zu überraschen", so der Augsburger Student nach seinen beiden Spitzenzeiten. Die Leistung von 10,40 Sekunden würde ihn nun eigentlich berechtigen, für den Deutschen Leichtathletikverband an der U23-Europameisterschaften teilzunehmen, die eine Woche vor der Bayerischen Meisterschaft (22.-23. Juli 2017, Rosenaustadion Augsburg) in Polen stattfindet. Alles hängt jetzt davon ab, ob Aleksandar Askovic von Serbien, dem Herkunftsland seiner Eltern, rechtzeitig freigestellt wird. Ein Rennen gegen die Zeit.

Das Zdzisław-Krzyszkowiak-Stadion in Polen

 

 

Askovic gegen deutsche Spitze

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Die Crème de la Crème der deutschen Leichtathletikszene versammelt sich heute bei der Sparkassen-Gala in Regensburg. Das Starterfeld im Sprint über 100 Meter gleicht einem Abbild der Deutschen Meisterschaft. Neben dem deutschen Rekordhalter und Olympiateilnehmer Julian Reus sind auch altbekannte Stars wie Alexander Kosenkow am Start. Davon unbeeindruckt zeigt sich Aleksander Askovic (LG Augsburg), der als bester bayerischer Sprinter zur Gala geladen wurde. „Ich will einfach meinen Schwäbischen Rekord von 10,50 Sekunden weiter verbessern“, hat er sein Ziel im Auge. Start der Vorläufe um 10:30 Uhr.

 

Teilnehmerliste: http://lalive.de/index.php?ver=170610DEREG&typ=210&cid=21000045

schwäbische Meisterschaft im Cross- und Waldlauf

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Einer der ersten Freiluftveranstaltungen im sind traditionell die Cross- und Waldlaufmeisterschaften in Schwaben. In diesem Jahr wurde der Laufwettbewerb von der LG Zusam in Buttenwiesen hervorragend ausgerichtet. Das Wetter wollte sich nicht an die Vorhersage halten, so waren die Bedingungen äusserst unangenehm, mit einer Temperatur knapp unter Null und kräftigem Wind. Der Boden war noch stark gefroren, taute jedoch an einigen Stellen bereits an, so dass der Untergrund zunehmend schwerer wurde.
Mit einer 18 Athleten starken Mannschaft von M10 bis M45 ist die LG aufgelaufen um sich mit dem Crosslauf zu stellen.
Für gut die Hälfte der jungen Athletinnen und Athleten war es der erste Wettkampf überhaupt, so dass das Schnuppern der Wettkampf-Luft noch sehr beherrschend war. Die Athleten haben bis zur Erschöpfung gekämpft und den Rundkurs erfolgreich zu Ende gebracht.
Den Titel eines schwäbischen Meisters konnten Florian Bauer MJU18 und das WJU18/WJU20 aus Pia Kaiser, Sina Sednik und Jasmin Sailer mit nach Hause nehmen. Die Athletinnen Mona Mark, Stella Dragone und Enna Müller in der WJU14 konnten sich sogar Athletinnen in ihrem Erstlings-Wettkampf im Team einen schwäbischen Meister holen.
Die restlichen Athletinnen und Athleten der LG Augsburg waren Tom Claus, Lukas Bartsch, Aaron Knapp, Nele Meßner, Roman Lampe, Fabian Alsleben, Carla Völkl, Henri Nuscheler, und Armin Schwenk. Alle haben tolle Leistungen abgeliefert und gezeigt, dass der Nachwuchs da und bereits ist Leistung zu zeigen. 
Mit unserem Trainer Christian Pfänder konnte die LG zeigen, dass bei uns kein passives Training erfolgt, sondern auch die Trainer Leistung zeigen können.