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Leichtathletikabend im Dantestadion

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Beim Leichtathletikabend im Dantestadion am 28.07.2021 war auch ein kleines Team der LG Augsburg vertreten und konnte sich über sehr gute Ergebnisse freuen.

Bei der weiblichen Jugend W13 lief das Ausnahmesprinttalent Eva Schmid wieder einmal ihrer Konkurrenz davon. Im 75 m Lauf blieb sie als einzige Athletin unter der 10 Sekunden Marke und verbesserte ihre persönliche Bestleistung auf 9,91 sek.

Dass bei den Schmids das Talent in der Familie liegt, zeigte Alina Schmid bei der W15. Sie verbesserte ihre persönliche Bestleistung über die 300m um über eine halbe Sekunde auf 45,11 sek (Platz 7). Diese Zeit qualifizierte sie direkt für die A-Läufe bei den Bayerischen Meisterschaften. Ebenso ihre Teamkollegin Anna Christen, die sich mit ihrer Zeit von 45,12 sek (Platz 8) auch über die bayerische A-Qualifikation freuen durfte.

Bei der weiblichen Jugend W14 lieferte Sarah Meyer ihr Debut über die 300m in einer Zeit von 46,06 sek. Mit dieser starken Zeit fehlt ihr nun nur noch ein Zehntel für die B-Qualifikation für die bayerischen Meisterschaften. Ebenfalls stark über die 300m zeigte sich auch Samuel Bartl mit einer Zeit von 43,18 sek.

Ben Berger, der bei der männlichen Jugend 18 startete, verbesserte seine persönliche Bestzeit um knapp zweieinhalb Sekunden auf 56,16sek was für ihn Platz 2 bedeutete.

Emilia Weis (WJU 18) lief das erste Mal 400m und erreichte eine gute Zeit von 1:07,25 (Platz 4).

Helena Schuster (WJU20) startete bei den Frauen und lief über die 3000m eine Zeit von 11:32,81 (Platz 7). Sie unterbot die Bayerische A-Quali um über 17 Sekunden.

 

Weitere Ergebnisse:

Lina Hartung (W13): 800m: 2:41,00s (Platz 6)
Ifunanya Ebigbo (W15): 100m: 13,71s (Platz 4), 300m 47,66s (Platz 16)

Hannah Rathmann (W15): 100m: 14,05s (Platz 9)

Nina Bauch (Frauen): 100m: 12,93s (Platz 6)

Leila Killian (Frauen): 200m: 27,72s (Platz 7)

Godo Kurten (Männer): 200m: 23,67s (Platz 7)

Rosenower Logo


Förderverein: Einladung zur Jahreshauptversammlung 2020 – folgt in Kürze

 

Max Steger gestorben

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Max Steger

Kurz vor dem Jahresende hat uns leider die traurige Nachricht erhalten, das der langjährige Augsburger Leichtathletiktrainer Max Steger im hohen Alter von 97 Jahren verstorben ist.

Max Steger war 1967 Mitbegründer der Leichtathletikabteilung des TSV Göggingens und war bis 2002 als Trainer tätig. Neben zahlreichen deutschen

Meiterschaften erzielten seine Schützlinge 2 Junioreneuropameisterschaftstitel und Teilnahmen an Weltmeisterschaften und der Olympiade 1976 in Montreal.
Wir möchten seiner Familie, insbesondere seiner Witwe Inge Steger, unser Beileid aussprechen und verneigen uns vor einem großen der Augsburger Leichtathletik.

Regionale und überregionale Titelentscheidungen

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Die unmittelbaren Vorbereitungen für die in Augsburg (Rosenaustadion) stattfindende Bayerische Leichtathletikmeisterschaft laufen. Dort wird auch mit einigen Augsburgern Athleten zu rechnen sein, die in den letzten Tagen die Schwäbische Meisterschaft in Friedberg, die Bayerische Mehrkampfmeisterschaft in Erding und die Süddeutsche Meisterschaft im hessischen Wetzlar nutzten und gute Leistungen aufboten.

Gut in Form ist Aleksandar Askovic. Bei den Süddeutschen Meisterschaft gewann er zunächst den Vorlauf über 100 Meter in 10,70 Sekunden, steigerte sich im Zwischenlauf auf 10,61 Sekunden und gewann im Finale die Bronzemedaille nach 10,54 Sekunden. Über 200 Meter bot er im Vorlauf 21,85 Sekunden an und kam im Finale seiner persönlichen Bestmarke mit 21,61 Sekunden um 1/100 Sekunde ran, was den 4. Platz bedeutete. 

Bei den Bayerischen Mehkampfmeisterschaften konnte sich Samuel Kempinger (U20) in allen Disziplinen des Zehnkampfes steigern. Die meisten Punkte gelangen ihm über 110 Meter Hürden, die er in 16,31 Sekunden bewältigte. Stark verbessert zeigte er sich auch über 400 Meter in 54,93 Sekunden. In der Summe erreichte er mit 5173 Punkten Platz 6.

Jasmin Sailer zeigte im 7-Kampf (U18) einmal mehr, dass ihre Stärken in den Wurfdisziplinen liegen. 10,96 Meter im Kugelstoßen bedeuteten für sie einen neuen Hausrekord. Aber auch im Hochsprung (1,51 Meter) und über 100 Meter Hürden (17,80 Meter) steigerte sie sich, so dass am Ende ihres erst zweiten 7-Kampfes 3786 Punkte und Platz 11 heraussprangen.

Vor der Haustüre (Friedberg) lagen die Schwäbischen Meisterschaften. Florian Bauer verbesserte seine persönliche Bestleistung über 400 Meter auf 51,52 Sekunden und gewann damit als Jugendlicher bei den Männern die Vizemeisterschaft.  Souverän den Titel holte sich Dennis Edelmann im Kugelstoßen, das er mit 16,68 Meter vor seinem Bruder Jushua (13,24 Meter) gewann. Die gleiche Reihenfolge gelang beiden im Diskuswurf. Dennis Edelmann gewann mit 40,04 Meter, Joshua Edelmann erreichte 37,69 Meter. Das Tripple in Sachen Vizemeisterschaft gelang Joshua Edelmann im Speerwurf mit 51,34 Meter, wo ihm nur wenige Zentimeter zu Platz 1 fehlten. Wieder Spaß an Wettkämpfen findet Leila Killian. Die 400 Meter rannte sie mit 59,51 Sekunden so schnell wie nie und  durfte sich am Ende sogar über den Frauentitel freuen.

Im Schülerbereich (W12) überzeugte Enna Sophie Müller, der gleich drei Titel beim Kugelstoßen, Diskuswerfen und Speerwerfen gelangen. 

 

 

 

Rekordsprinter Askcovic: vom Underdog zur deutschen Spitze!

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Die Erfolgsstory von Aleksandar Askovic (LG Augsburg) geht weiter, erneut steigerte er seine persönliche Bestleistung über 100 Meter. Zum dritten Mal verbesserte er den Schwäbischen Rekord, der bis vor wenigen Wochen 46 Jahre lang unangetastet blieb. Bei der Regensburger Sparkassengala steigerte er sich von 10,50 Sekunden auf 10,40 Sekunden und hievte sich damit in die TOP 10 der aktuell schnellsten deutschen Sprinter. Im Vorlauf war er sogar noch schneller.

1,80 Meter groß, 70 Kilogramm schwer. In Aleksandar Askovic vermutet man auf den ersten Blick nicht einen 100 Metersprinter, der den Großen der deutschen Sprintszene das Wasser reichen kann. Doch weit gefehlt, am Wochenende zeigte er sogar zwei Protagonisten der deutschen Nationalstaffel die Hacken. Statt Muskelberge filigrane Beinarbeit, die einer Nähmaschine ähnelt.

Die Bedingungen waren in Regensburg perfekt. Eigentlich schon fast zu perfekt, denn neben warmen Temperaturen und einem europäischem Spitzenfeld wehte der Rückenwind bei den Vorläufen einige Male etwas stärker, als es die Regeln für Rekorde oder Qualifikationen (+ 2,0 Meter pro Sekunde) erlauben. Im zweiten von fünf Vorläufen startete Askovic gegen Robert Hering, dem mehrfachen Deutschen Meister und gegen Österreichs derzeit schnellsten Sprinter Markus Fuchs. Hering gewann in 10,26 Sekunden, knapp dahinter Schulter an Schulter Fuchs (10,32 Sekunden) und Askovic (10,33 Sekunden) bei einem Rückenwind von + 2,3 Meter pro Sekunde. Für die offiziellen Bestenlisten wird diese neue Bestzeit wegen minimal zu starkem Schiebewind nicht gewertet.

Im B-Finale stand Aleksander dann auf Bahn 3. Direkt neben ihm auf Bahn 2 Lucas Jakubczyk (Deutscher Meister 2012, EM- und WM-Teilnehmer), eine Bahn davor Altmeister Alexander Kosenkow, mehrfacher Deutscher Meister, Olympia-, WM-, und EM-Teilnehmer, auf Bahn 5 Sven Knipphals (EM- und WM-Teilnehmer). Der Wind wehte dieses Mal nur ganz leicht (+ 0,7 Meter pro Sekunde) von hinten. Nach eigenem Empfinden war der Start von Aleksandar Askovic nicht ganz perfekt. Etwas flotter aus dem Startblock kam Lucas Jakubczyk, den Askovic als Bahnnachbar direkt im Visier hatte. Die vermeintlichen Stärken (Jakubczyk gewann mit seinen langen Schritten viele Rennen erst auf den letzten Metern) und Schwächen (Askovic wurde auf der zweiten Hälfte seiner Rennen nach starkem Start oft noch abgefangen) kehrten sich in Regensburg um. Der Augsburger rang mit 10,40 Sekunden den Berliner (10,42 Sekunden) auf den letzten Metern nieder und steigerte damit den Schwäbischen Männerrekord erneut. Auch Kosenkow (10,49 Sekunden) hatte das Nachsehen. Nicht zu schlagen war allerdings Marcus Lawler (Irland, 10,30 Sekunden). Auch Sven Knipphals (10,33 Sekunden) war etwas früher im Ziel. "Die großen Namen beeindrucken mich nicht, im Gegenteil, ich fühle mich in einem solchen Feld sehr wohl, denn da kennt mich noch niemand. Als vermeintlicher Underdog macht es mir es Spaß, zu überraschen", so der Augsburger Student nach seinen beiden Spitzenzeiten. Die Leistung von 10,40 Sekunden würde ihn nun eigentlich berechtigen, für den Deutschen Leichtathletikverband an der U23-Europameisterschaften teilzunehmen, die eine Woche vor der Bayerischen Meisterschaft (22.-23. Juli 2017, Rosenaustadion Augsburg) in Polen stattfindet. Alles hängt jetzt davon ab, ob Aleksandar Askovic von Serbien, dem Herkunftsland seiner Eltern, rechtzeitig freigestellt wird. Ein Rennen gegen die Zeit.

Das Zdzisław-Krzyszkowiak-Stadion in Polen

 

 

Askovic gegen deutsche Spitze

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Die Crème de la Crème der deutschen Leichtathletikszene versammelt sich heute bei der Sparkassen-Gala in Regensburg. Das Starterfeld im Sprint über 100 Meter gleicht einem Abbild der Deutschen Meisterschaft. Neben dem deutschen Rekordhalter und Olympiateilnehmer Julian Reus sind auch altbekannte Stars wie Alexander Kosenkow am Start. Davon unbeeindruckt zeigt sich Aleksander Askovic (LG Augsburg), der als bester bayerischer Sprinter zur Gala geladen wurde. „Ich will einfach meinen Schwäbischen Rekord von 10,50 Sekunden weiter verbessern“, hat er sein Ziel im Auge. Start der Vorläufe um 10:30 Uhr.

 

Teilnehmerliste: http://lalive.de/index.php?ver=170610DEREG&typ=210&cid=21000045

schwäbische Meisterschaft im Cross- und Waldlauf

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Einer der ersten Freiluftveranstaltungen im sind traditionell die Cross- und Waldlaufmeisterschaften in Schwaben. In diesem Jahr wurde der Laufwettbewerb von der LG Zusam in Buttenwiesen hervorragend ausgerichtet. Das Wetter wollte sich nicht an die Vorhersage halten, so waren die Bedingungen äusserst unangenehm, mit einer Temperatur knapp unter Null und kräftigem Wind. Der Boden war noch stark gefroren, taute jedoch an einigen Stellen bereits an, so dass der Untergrund zunehmend schwerer wurde.
Mit einer 18 Athleten starken Mannschaft von M10 bis M45 ist die LG aufgelaufen um sich mit dem Crosslauf zu stellen.
Für gut die Hälfte der jungen Athletinnen und Athleten war es der erste Wettkampf überhaupt, so dass das Schnuppern der Wettkampf-Luft noch sehr beherrschend war. Die Athleten haben bis zur Erschöpfung gekämpft und den Rundkurs erfolgreich zu Ende gebracht.
Den Titel eines schwäbischen Meisters konnten Florian Bauer MJU18 und das WJU18/WJU20 aus Pia Kaiser, Sina Sednik und Jasmin Sailer mit nach Hause nehmen. Die Athletinnen Mona Mark, Stella Dragone und Enna Müller in der WJU14 konnten sich sogar Athletinnen in ihrem Erstlings-Wettkampf im Team einen schwäbischen Meister holen.
Die restlichen Athletinnen und Athleten der LG Augsburg waren Tom Claus, Lukas Bartsch, Aaron Knapp, Nele Meßner, Roman Lampe, Fabian Alsleben, Carla Völkl, Henri Nuscheler, und Armin Schwenk. Alle haben tolle Leistungen abgeliefert und gezeigt, dass der Nachwuchs da und bereits ist Leistung zu zeigen. 
Mit unserem Trainer Christian Pfänder konnte die LG zeigen, dass bei uns kein passives Training erfolgt, sondern auch die Trainer Leistung zeigen können.

 

 

Gold und Gips bei Bayerischer Hallenmeisterschaft

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In guter Form präsentierten sich die Spitzenleichtathleten der LG Augsburg unter dem Hallendach. Von den Bayerischen Meisterschaften in Fürth brachten alle Augsburger Starter eine Medaille nach Hause.

Aleksandar Askovic konnte  in seinem ersten Männerjahr seine Sprintfähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis stellen, obwohl er gesundheitlich noch etwas angeschlagen war. Über 60 Meter gewann er zunächst den Vorlauf (7,01 Sekunden). Auch beim Halbfinale setzte er sich durch, bestätigte mit 6,95 Sekunden seine bisherige persönliche Bestleistung und qualifizierte sich damit für die Deutschen Meisterschaften der Männer. Eng und damit hochspannend ging es dann im Finale zu.  Aleksandar Askovic hatte den besten Start und sah bis 55 Meter wie der Sieger aus, ehe auf den letzten Metern Maximilian Entholzner (1. FC Passau, 6,93 Sekunden) und Lucien Aubry (LG Erlangen, 6,94 Sekunden) stark aufkamen, so dass der Youngster aus Augsburg mit 6,95 Sekunden mit der Bronzemedaille zufrieden sein musste. "Ich bin schon happy, die DM-Quali war für mich sehr wichtig", zog er ein zufriedenes Resümee. 

Nina Bauch in Aktion

Anders beurteilte Nina Bauch (U18) die Bayerische Meisterschaft. Zunächst verlief alles nach Plan. Die Haunstetterin gewann über 60 Meter den Vorlauf (7,87 Sekunden), das Halbfinale (7,81 Sekunden) und war auch im Finale mit ebenfalls 7,81 Sekunden nicht zu schlagen. Die Freude über den Bayerischen Meistertitel währte aber keine 10 Sekunden. Beim Zurückgehen von der Kurvenschräge knickte sie mit dem Fuß um und verletzte sich das Außenband. "Über den Titel kann ich mich mit diesen Umständen nicht freuen, sechs Wochen Pause und das Ende der gerade angefangenen Hallensaison sind ärgerlich", war ihre verständliche Reaktion, da auch sie sich für die Deutsche Meisterschaft (U20) qualifiziert hatte.

 

Eine starke Leistung zeigte Mittelstreckler Florian Bauer (U18). Er wagte sich an die Unterdistanz und konnte über 400 Meter eine neue persönliche Hallenbestzeit aufstellen. Mit 53,52 Sekunden gewann er die Silbermedaille und kann mit diesem Ergebnis selbstbewusst die nächsten Aufgaben angehen, als nächstes wohl die Süddeutschen Meisterschaften.

 

Bei den Frauen startete Sonja Keil (200 Meter und 400 Meter). Über die doppelte Hallenrunde ging sie sehr mutig an, um sich womöglich noch für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Nach 300 Meter konnte sie dem hohen Tempo der Führenden nicht mehr ganz folgen. Trotzdem gelang ihr mit 58,10 Sekunden eine neue Hallenbestzeit, wofür sie mit der Silbermedaille ausgezeichnet wurde, auch wenn es zur DM-Quali noch nicht ganz reichte. Über 200 Meter war die Berufsschullehrerin mit 25,71 Sekunden und Platz 4 auch zufrieden.

 

 

Vorschau - Bayerischer Winterwurf / Bayerische Hallenmeisterschaften U20 / AK15

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Kaum hat das Jahr begonnen schon sind die ersten Freiluftmeisterschaften angesetzt. In München starten am Wochenende die bayerischen Winterwurfmeisterschaften wo auch in diesem Jahr wieder Athleten der LG Augsburg starten. Der Winterwurf ist immer ein besonderer Wettkampf, da es hier besondere Herausforderungen wie Kälte und fehlendes Freilufttraining gibt und damit auch viel über die Qualität des Athleten und Trainings ausgesagt wird.

Die drei LG-Athleten des bayerischen Wurfkaders Jasmin Sailer, Felix Strauch und Daniel Friedrich sind gemeldet, auch Timo Sturm wird bei vermutlich frostigen Temperaturen antreten. 

Jasmin Sailer startet in München erstmals bei den WJU20 und damit auch mit einem 600g Speer, die Standortbestimmung wird damit umso interessanter. Felix Strauch wollte ebenfalls sein Können beim Speerwurf in einer neuen Altersklasse zeigen, wird aber leider nicht antreten, da er erst noch eine Verletzung abklingen lassen muß.

Daniel Friedrich wird in seiner bestehenden Altersklasse an der Kugel sein Können zeigen und damit auch ein Gefühl bekommen wie gut das Herbst/Wintertraining angeschlagen hat.

Zwei Titel und eine DM-Qualifikation

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Bei den Schwäbischen Blockmeisterschaften präsentierten sich einige LG-Nachwuchsathleten in Aichach von ihrer besten Seite.
 
Daniel Friedrich (U16/M14) gewann seine Altersklasse mit 2536 Punkten und freute sich auch über die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Grundlage dafür waren seine Bestleistungen über 100 m (12,78 Sekunden), 80m Hürden (13,56 Sekunden), Weitsprung (4,87 Meter), Kugelstoßen ( 11,05 Meter), Diskuswurf (33,64 Meter).
 
Einen weiteren Titel holte Felix Strauch (U16/M15) mit 2668 Punkten. Ihm fehlen noch 107 Punkte zur Deutschen Quali, diese könnte er aber auf der Bayrischen Meisterschaft noch erreichen. Seine Blockleistungen stellten sich wie folgt darf:  100 m (12,87 Sekunden), 80 Hürden (13,11 Sekunden), Weitsprung  5,12 Meter, Kugelstoßen (12,74 Meter), Diskuswurf (36,29 Meter).
 
Weitere LG-Ergebnisse:
3. Platz für Benedikt Meier im Block Sprint/Sprung mit 2.470 Punkten einen sehr guten Hochsprung (1.60 Meter)
5. Platz für Leah Mack im Block Lauf mit 1885 Punkten
5. Platz für Klara Königsberger im Block Wurf, 2005 Punkte.
 
Das Trainerteam rund um Philip Xenos und Almut Brömmel der LG Augsburg war sehr zufrieden mit den Leistungen der talentierten Athleten.

Trainingslager 2016

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Vom 25. März bis zum 1. April 2016 führen knapp 50 Athleten der LG Augsburg, 5 Trainer und einige Gastathleten aus Bobingen, Kissingen, Illertissen und München ins Trainingslager nach Italien / Cesenatico.

Das Wetter spielte die ganze Woche sehr gut mit (vormittags meist windstill und sonnig für die Einheiten im Stadion beziehungsweise Park, nachmittags meist leicht windig bei den regenerativen Strandeinheiten) und so konnte während der Heimfahrt, trotz vereinzelter gesundheitlichen Ausfälle, ein sportlich sehr positives Fazit gezogen werden. Auch für des Teambuilding hat sich die Woche voll und ganz rentiert. Für diejenigen die in diesem kurzen Artikel noch nach einer Weisheit suchen sei noch folgendes gesagt: ein Vollblutleichtathlet dehnt sich nicht nur zum Training, sondern auch zum Feiern.

Besonderen Dank an die Trainer und Organisatoren des Trainingslagers: Jörg, Philipp, Christian, Kim, Stefan und Ivan

 

Ein Teil der Sprinttrainingsgruppe Dehenen im Stadion